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Achtung! Wenn Sie mir eine Mail schreiben, geben Sie bitte immer Ihre Rufnummer, am besten Ihre mobile Rufnummer an. Denn einige E-Mail-Dienste wie die von Microsoft sind aktuell nicht mehr zuverlässig. Konkret kommen E-Mails von Adressen mit den Endungen .hotmail sowie .outlook häufig nicht beim Adressaten an. Neuerdings geschieht es immer öfter, dass der Sender einer Antwort keine Rückmeldung über den erfolglosen Versand erhält. Das heißt, die Mails an Microsoft-Adressen verschwinden im Nichts. Diese Erfahrungen machen nun auch die Versender von Mails über diese Adressen von Microsoft (.hotmail sowie .outlook): E-Mails, die über diese Adressen versendet werden kommen nicht beim Empfänger an. Darüber hinaus erhalten sie ebenso keine Rückmeldung, dass der Versand erfolglos war. Damit scheidet Microsoft als Partner für die Kommunikation via E-Mail aus. Die E-Mail-Dienste von Google leiten häufig Mails unbegründet in den Spamordner. Ebenso landen viele Mails mit den Endungen .gmail sowie .googlemail im Spamordner der Empfänger. Viele Internetnutzer integrieren aber den Spamordner / Papierkorb nicht in ihre tägliche Kontrolle des Mail-Eingangs und so gehen Antworten und nachfolgend Kontakte verloren. Weitere Informationen sowie eine Anleitung zu eigenen E-Mail-Adressen finden Sie unter der Überschrift Der 1-Blick-Code für vertrauensvolle Kommunikation

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Der 1-Blick-Code für vertrauensvolle Kommunikation

Ihre E-Mail-Adresse ist Ihre Visitenkarte in Kurzform. Sie enthält den Code für eine vertrauensvolle Kommunikation unter den zeitgemäßen Standards für Datensicherheit. Beispiele gefällig? Schauen wir uns die E-Mail-Dienste der Internetriesen Microsoft, Google und Yahoo näher an:

Wenn Sie für Ihre persönliche E-Mail eine Adresse von Microsoft (Hotmail und Outlook) haben, sollten Sie wissen, dass 2019 und 2020 Probleme mit der Erreichbarkeit dieser Adressen auftraten. 2019 erhielt man noch eine Rückmeldung, dass die Mail nicht zugestellt werden konnte. 2020 erhielt man keinen Hinweis, konnte nur durch telefonischen Kontakt klären, dass die versandte Antwort nicht angekommen war.

Von Yahoo ist bekannt, dass die Mailserver gehackt worden sind, was Yahoo verschwiegen hatte. Ferner soll Yahoo ebenso wie Google die Inhalte der Mails für Werbezwecke automatisiert analysieren. Wie bereitwillig Yahoo-Mail die Daten seiner Nutzer an Staaten übergibt, können Sie bei Wikipedia unter Kritik lesen. Yahoo als Unternehmen ist Geschichte. Die Marke Yahoo wird längst von fusionierten Unternehmen für deren Geschäft mit der Werbung eingesetzt. Wenn Sie auf diesen Link zu Yahoo geklickt haben, so landen Sie bei Wikipedia bei einem Unternehmen namens Altaba. Doch gleich unter den Firmendetails steht, dass Internetportal heute ein Teil von Oath ist. Von beiden Unternehmen haben Sie vermutlich noch nie gehört... Eine E-Mail-Adresse von Yahoo ist somit keine Grundlage mehr für eine vertrauensvolle Kommunikation, konkret für den Austausch von Informationen und Daten.

Von Google wissen wir, dass das Unternehmen die Mails liest, analysiert und speichert, um diese nachfolgend für die Werbung einsetzen zu können. Wer Gmail oder Googlemail verwendet, nutzt also ebenso wie im Fall von Yahoo-Mail einen Dienst, der die übermittelten Daten nicht schützt. Mit dem Erhalt Ihrer E-Mail übermitteln Sie Ihrem Gegenüber somit, in welchem Verhältnis Sie die Kommunikation mit ihm einstufen - und bewerten. Wenn Sie Ihre Kenntnis über Google und Facebook vertiefen wollen, empfehle ich Ihnen zwei Bücher:

  • In dem 2018 zuerst auf deutsch (!) erschienen Buch Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus der ausgezeichneten Wirtschaftswissenschaftlerin und Professorin für Betriebswirtschaftslehre der Harvard Business School Shoshana Zuboff bekommen Sie eine umfassende Einführung in die Entwicklung von Überwachungstechnologien, den Missbrauch einer Suchmaschine sowie eines sozialen Netzwerkes sowie die Pläne der Beteiligten Unternehmen. Ein sensationelles Buch und Pflichtlektüre, wenn man die aktuellen Entwicklungen in der Welt (Wahlbeeinflussung, etc.) verstehen will.
  • Berthold Seliger hat eine Konzertagentur und ist somit im Musikgeschäft ein Insider. Er zeichnet sich unter anderem durch seine absolute Offenheit aus. Alle seine Bücher sind höchst aufschlussreich und informativ. Für alle, die sich intensiver mit Musik beschäftigen, sollten einige seiner Bücher Pflichtlektüre sein, da man sonst nirgendwo so kompakte Informationen findet. In dem 2019 erschienen Buch Vom Imperiengeschäft Untertitel Wie Großkonzerne die kulturelle Vielfalt zerstören, beschreibt er detailliert, nach welchen Kriterien die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin den ersten CEO für ihr Unternehmen Google ausgesucht haben: Eric Schmidt.

Zumindest bis 2020 besteht ein schier unauflösbares Dilemma der in Internet-Technologien führenden USA:

Man lässt beim Datenschutz den als Datenkraken bekannten Internetgiganten (Microsoft, Google, Facebook, Amazon) aufgrund des Grundgesetzes des Neoliberalismus freie Hand. Konkret heißt das: Der Staat mischt sich möglichst wenig bei der Wirtschaft ein. Doch hier geht es um das sensible Thema des Datenschutzes. Das Problem löst man in USA dahingehend, indem man diese Freiheit zur bedenkenlosen Speicherung von Nutzer-Daten durch die Unternehmen mit der Bedingung verknüpft, dass die Geheimdienste der USA vollen Zugriff auf diese Daten haben. Das betrifft vor allem Microsoft, Google und Facebook, denn nur Apple wehrt sich noch gegen den Vollzugriff sowie den Einbau von Hintertüren in die Kommunikation. Wir müssen uns in Europa gegen die Totalüberwachung und den Vollzugriff auf Daten wehren, um nämlich unsere Staaten vor dieser Suchtgefahr nach privaten Daten zu bewahren, die konkret bereits in China, Russland und USA sowie weiteren Scheindemokratien und Diktaturen zu beobachten sind!

Nutzen Sie als Europäer daher europäische E-Mail-Dienste wie GMX oder Web.de. Noch weitaus besser wäre es, wenn Sie Ihre individuelle und somit authentische E-Mail besitzen, denn die beiden genannten Dienste gehören zur 1&1 Mail & Media GmbH, sind also zueinander keine Alternative. GMX und Web.de stellen Ihnen keine Kosten für ihre Dienstleistung in Rechnung. Aber die Eigenschaft kostenfrei ist die Garantie dafür, dass Unternehmen, die derartige Dienste kostenlos zur Verfügung stellen, über andere Wege mit den mangels entsprechender Gesetze schutzlosen Daten Gewinne erzielen. Das lässt sich unschwer an der Geschichte von 1&1 ablesen, die aus dem Bereich Marketing und Werbung kommen und sich der Internetdienste zusätzlich angenommen haben. Dabei scheint mir wesentlich, dass sich in der Regel die ursprüngliche Einstellung zum Geschäft erhalten bleibt. Daraus erklärt sich, dass man selbstverständlich die Gelegenheit zur Werbung in Verbindung mit den Internetdiensten als Erweiterung des herkömmlichen Geschäftsfeldes angestrebt hat. So muss man auch unsere Provider, also die Vermittler von Internetdiensten, kritisch betrachten, die allesamt Telefonprovider waren und es im Kern immer noch sind. Das zeigt sich an der folgenden Kombination: In der Regel verkauft man zu einem Internetvertrag einen Festnetztelefonanschluss. Doch die Anrufe übers Festnetz finden ja mittlerweile vollständig übers Internet statt. Zeitgemäß und entsprechend des vermittelnden Mediums müsste unser Festnetztelefon heute die Leistung von Voice over IP (VoIP) erbringen, was es aber nicht macht. Stattdessen zahlen wir weiterhin Telefongebühren für eine Datenübertragungsleistung übers Internet. Unsere Telefonprovider kassieren zwar die Kostenreduktion, leisten aber nicht das, was entsprechend der Verbindungstechnologie möglich wäre. Diese Provider sind im alten Geschäftsmodell hängen geblieben und damit verbunden ist die Tatsache, dass sie die Chancen des neuen Mediums immer noch nicht verstanden haben, weshalb sie sich nicht entsprechend intensiv darum bemühen, das Netz mit den besten Technologien im ganzen Land konsequent auszubauen. Diesen Ausbau müsste der Staat im Interesse seiner Bevölkerung leisten, um eine wirtschaftlich zeitgemäße Entwicklung sowie beste Bildungsmöglichkeiten landesweit sicherzustellen.

Für eine authentische E-Mail-Adresse mit der stärksten Aussagekraft über Ihre Persönlichkeit benötigen Sie eine Internet-Domain, die das Kernstück der E-Mail-Adresse ausmacht. Um das Muster aufzuzeigen, nutze ich als Beispiel die Domain epost.de:

epost ist der Domainname. Die Endung de verweist auf den Ursprung Deutschland. Die ganze Domain würde epost.de lauten. Für die Domainendung gibt es mittlerweile eine große Auswahl wie .info, .name,… Es gibt sogar die Domainendung .email, die jedoch wegen des unverschämt hohen Preises ausscheidet. Grundsätzlich muss man sich die Anbieter (Preise, Leistungen) genau ansehen und vergleichen! Ein Mietpreis für eine de-Domain, der über 3 Euro pro Jahr liegt, ist zu hoch. Dieser scheinbar relativ günstige Preis begründet sich auf einer bewussten Preispolitik der Denic, die eine stärkere Verbreitung von de-Domains aktiv fördern will. Diese Politik blockieren die Zwischenhändler, die uns den Speicherplatz und die Organisation einer Homepage oder einer eigenen E-Mail-Adresse anbieten, wenn sie die Domains überteuert verkaufen bzw. vermieten wollen. Letztlich hat es mit der Struktur der Organisation und somit dem Geist des Unternehmens zu tun, denn die Denic wurde als eine Non-Profit-Organisation gegründet.

Die persönliche E-Mail-Adresse in unserem gewählten Beispiel könnte dann lauten meine@epost.de oder meinvorname@epost.de oder meinnachnahme@epost.de etc.

Um Ihre E-Mails komfortabel und vertrauensvoll nutzen zu können, verwenden Sie am besten ein E-Mail-Programm wie Thunderbird. Nutzen Sie AUF KEINEN FALL die mit dem vorinstallierten Betriebssystem gelieferten Mail-Programme, wenn Sie die Kontrolle über die mit Ihrer Kommunikation verbunden Daten behalten wollen!

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